Berger
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Was ist ein Chat?
0Viele unserer Sprösslingewissen schon lange: In einem Chat kann man sich die Zeit vertreiben, in einem Chat finden sich zu einem Zeitpunkt X viele Menschen, die zum kontakten, nämlich chatten zu Verfügung stehen. Es ist für die meisten User im Chat die Erfahrung- das Neue am chatten oder flirten- was sie mit einem gespannten Gefühl in die Tiefen des Worldwideweb hinabsschwimmen lässt. In einem Chat, gefesselt von einer interessanten Persönlichkeit, gespannt irgendwo vielleicht den unerwartet magischen Partner der Zukunft beim flirten zu entdecken, fallen die Chat User der Zeit und ihren eigenen positiven Erwartungen häufig zum Opfer. Dies soll nicht nur negativ auf die vorhandene Chat Kultur bezogen sein, denn es ist längst erwiesen, dass einige Personenkreise- zum Beispiel die extrem Kontaktscheuen- ohne Chat kaum Kontakte knüpfen würden. Das ist also eim grosser Pluspunkt für den Chat als solchen. Auch Personengruppen, die von ihrem Erscheinungsbild nicht mit unserer superstyliscchen, hyperästhetischen Weltanschauung übereinstimmen, haben im Chat ihre Berechtigung, flirtend, chattend oder schimpfend.
Es kommt jeder einmal in dem für ihn passenden Chat zu Wort, das gibt es für manche Personen in der Realität nicht häufig, falls sie eher zurückhaltend mit ihrer Kommunikation sind. Hier fällt der Chat mit seinem höherem Akzeptanzpotential gefälliger als die tägliche Wirklichkeit aus.
Was bieten die üblichen Chat- Kontakt oder Flirtbörsen an Mehrwert?
In einem Chat können wir flirten oder nur chatten, in jedem Fall steht uns unser Status, Aussehen oder Bankkonto nicht gleich vornweg, Ablehnungen, die wir üblicherweise wegen fehlender Statussymbolen in der harten Realität erfahren müssen, werden uns im Chat nicht unbedingt zuteil, wir können ungebügelt flirten und unsere Meinung stundenlang kundtun, auch ohne Porsche GTS zu fahren oder Politiker zu sein. Der Chat User erhält durchschnittlich mehr Kommunikationsmöglichkeiten, welche auf den ersten Blick neutralerer Art und Weise und weniger vorurteilsbehaftet sind. Zumindest auf den ersten Blick. Die Technik wäre keine Neuheit, wenn sie nicht auch wie viele Errungenschaften ihre Schattenseiten bergen würde. Während wir im Chat fleissig chatten und flirten oder philosophieren, machen wir uns über unser Gegenüber ein Bild. Hierzu benötigen wir selbstverständlich auch seine vertrauensvollen Angaben über ihn. Ohne diesen persönlichen Austausch ist es einfach nach den üblichen Verhaltens- und Höflichkeitsformen nicht möglich, über länger andauernden Zeitraum zu flirten, chatten oder mehr von sich preiszugeben. Hier lauert nun manchmal wie im “wahren”Leben vor der Tüt der Haken des Chats für die begeisterten Nutzer. Wo wir (oder andere) im aktiven Leben schnell aussortieren oder (ungerechterweise ) falsch verstanden aussortiert und nicht zum flirten genutzt werden, benötigen wir im Chat erst eine LKW Ladung voller Blender, um zu erkennen, dass gerade die Anonymität und optimale Neutralität des Chat auch Personen die Möglicghkeit bietet, sich beim flirten und chatten für etwas auszugeben, was sie nicht sind. Es ist nicht chic, mit dem Rentner, der das Internet erst vor Kurzem entdeckte, während er im Hundesalon allmonatlich auf den Dackel wartet- hinter dem Rücken der Gattin zu flirten, also ist er nach seiner Angabe lieber ein erfolgreicher Akademiker, Geschäftsmann im besten Alter. Das chatten und flirten bereut die Nutzerin, nachdem sie irgendwann nach zu viel mit flirten und chatten verbrachter Zeit entnervt zur Recherche ansetzte.
Was bieten neue Chats zum Chatten und Flirten?
derzeit werden immer mehr Börsen zum chatten und flirten ins Leben gerufen. Ausser uns das flirten und chatten zu ermöglichen, versuchen diese nach ausgeklügelten Systemen und zuvor undramatisch ausgefüllten Fragebögen uns den optimalen, statistischen Partner fürs chatten, flirten oder das Leben in Zukunft zu vermitteln. Genau diese neue und derzeit sehr populäre Börsenform hilft, neutral zu bleiben und zum chatten oder flirten einen wirklich interessierten Gegenpart zu finden. So macht chatten und flirten wieder Spass!
Wikileaks
1Wikileaks-Gründer Julian Assange ist der Meinung, dass größere Transparenz eine bessere Gesellschaft für alle Menschen schaffen würden. Man kann sich die Frage stellen, warum Staaten überhaupt Geheimnisse haben.
Der australische Außenminister Kevin Rudd sagte, nicht der Wikileaks-Gründer Julian Assange habe die volle Verantwortung für die Veröffentlichung der geheimen Dokumente. Dass diese geheime Informationen an die Öffentlichkeit gelangen konnten, ist alleine ein Sicherheitsproblem der USA. Diejenigen, die eigentlich erst die Weitergabe dieser 250 000 Nachrichten aus dem Außenministerium der USA ermöglicht hätten, sind ursprünglich verantwortlich und sollten rechtlich belangt werden.
Der rechtspolitische Sprecher der FDP im Bundestag, Christian Ahrendt vertritt die Meinung, das die Versuche der USA, solche Seiten abschalten zu lassen, massive Angriffe auf die Pressefreiheit und eine Bevormundung des Bürgers sind. Viele Rechtsexperte sehen ebenfalls das Verhalten von, Paypal, Mastercard oder Amazon sehr kritisch, nachdem diese Unternehmen Wikileaks fristlos gekündigt hatten. Diese Unternehmen wurden scheinbar zu Marionetten der US-Regierung.
Nach dem neuen Gesetz zur Stärkung der Pressefreiheit, das gerade in Bearbeitung ist, macht sich in Deutschland kein Journalist mehr strafbar, wenn er lediglich ihm zugespieltes Material veröffentlicht. Genau das habe Assange gemacht, sagte der FDP-Politiker.
Wikileaks wird nach der Verhaftung von Julian Assange unberührt weiterlaufen, die technische Infrastruktur dieser Organisation ist von der Festnahme nicht eingeschränkt. Finanziell ist Wikileaks sogar sehr stark aufgestellt. Die Veröffentlichungen spülten jede Menge Spendengelder in die Kassen von Wikileaks, alleine die Wau-Holland-Stiftung die Wikileaks-Gelder verwaltet, hatte im Oktober 2009 rund 800 000 Euro Spendengelder erhalten, sagte der Voritzende Winfried Motzkus. Der Finanzbedarf wird von Wikileaks auf 200 000 – 600 000 Euro pro Jahr beziffert. Das Betreiben der Plattform sei für ein Jahr im voraus gesichert.
Der ehemalige Weggefährte (Domescheit Berg) von Julian Assange sitzt nun auch schon am Start und verkündet ebenfalls eine Eröffnung einer ähnlichen Veröffentlichungsplattform. Der Stein scheint nun ins rollen gekommen zu sein.
Ein echter deutscher
0Ja was haben wir denn hier? Und dann muss er das auch noch unbedingt seinen Eltern beichten. Aber irgendwann kommt es ja raus, also nimmt Günther seinen ganzen Mut zusammen und gesteht. Er ist deutscher.
Rutsch mir den Buckel runter
0Interessanter Spaziergang, nur das Herrchen hat wohl nicht so viel Spaß! Hundi läßt sich nebenbei einfach mal den Rücken kraulen.
Minibike Höllenmaschine
0Feine Sache dieses Minibike. Nur wie lange geht sowas gut? Un wieso liegt der so komisch drauf? Ist der Ohnmächtig *fg*
