Wikileaks

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Wikileaks-Gründer Julian Assange ist der Meinung, dass größere Transparenz eine bessere Gesellschaft für alle Menschen schaffen würden. Man kann sich die Frage stellen, warum Staaten überhaupt Geheimnisse haben.

Der australische Außenminister Kevin Rudd sagte, nicht der Wikileaks-Gründer Julian Assange habe die volle Verantwortung für die Veröffentlichung der geheimen Dokumente. Dass diese geheime Informationen an die Öffentlichkeit gelangen konnten, ist alleine ein Sicherheitsproblem der USA. Diejenigen, die eigentlich erst die Weitergabe dieser 250 000 Nachrichten aus dem Außenministerium der USA ermöglicht hätten, sind ursprünglich verantwortlich und sollten rechtlich belangt werden.

Der rechtspolitische Sprecher der FDP im Bundestag, Christian Ahrendt vertritt die Meinung, das die Versuche der USA, solche Seiten abschalten zu lassen,  massive Angriffe auf die Pressefreiheit und eine Bevormundung des Bürgers sind. Viele Rechtsexperte sehen ebenfalls das Verhalten von, Paypal, Mastercard oder Amazon sehr kritisch, nachdem diese Unternehmen Wikileaks fristlos gekündigt hatten. Diese Unternehmen wurden scheinbar zu Marionetten der US-Regierung.

Nach dem neuen Gesetz zur Stärkung der Pressefreiheit, das gerade in Bearbeitung ist, macht sich in Deutschland kein Journalist mehr strafbar, wenn er lediglich ihm zugespieltes Material veröffentlicht. Genau das habe Assange gemacht, sagte der FDP-Politiker.

Wikileaks wird nach der Verhaftung von Julian Assange unberührt weiterlaufen, die  technische Infrastruktur dieser Organisation ist von der Festnahme nicht  eingeschränkt. Finanziell ist Wikileaks sogar sehr stark aufgestellt. Die Veröffentlichungen spülten jede Menge Spendengelder in die Kassen von Wikileaks, alleine die Wau-Holland-Stiftung die Wikileaks-Gelder verwaltet, hatte im Oktober 2009 rund 800 000 Euro Spendengelder erhalten, sagte der Voritzende Winfried Motzkus. Der Finanzbedarf wird von Wikileaks auf 200 000 – 600 000 Euro pro Jahr beziffert. Das Betreiben der Plattform sei für ein Jahr im voraus gesichert.

Der ehemalige Weggefährte (Domescheit Berg) von Julian Assange sitzt nun auch schon am Start und verkündet ebenfalls eine Eröffnung einer ähnlichen Veröffentlichungsplattform. Der Stein scheint nun ins rollen gekommen zu sein.

Ein echter deutscher

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Ja was haben wir denn hier? Und dann muss er das auch noch unbedingt seinen Eltern beichten. Aber irgendwann kommt es ja raus, also nimmt Günther seinen ganzen Mut zusammen und gesteht. Er ist deutscher.

Rutsch mir den Buckel runter

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Interessanter Spaziergang, nur das Herrchen hat wohl nicht so viel Spaß! Hundi läßt sich nebenbei einfach mal den Rücken kraulen.

Minibike Höllenmaschine

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Feine Sache dieses Minibike. Nur wie lange geht sowas gut? Un wieso liegt der so komisch drauf? Ist der Ohnmächtig *fg*

Steuerverschwendungen

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geld 300x199 SteuerverschwendungenJährlich legt der Bundesrechnungshof seinen Bericht vor, in dem er Verschwendungen des Bundes kritisiert und zu mehr Sparsamkeit auffordert.
Der Bund der Steuerzahler plädiert für die Schaffung eines sogenannten Amtsanklägers, der die jährliche Steuerverschwendungen in Deutschland verringern soll. Wie eine Staatsanwaltschaft soll solch eine Behörde offensichtlichen Missbräuchen nachgehen, sagt der Präsident der Organisation Karl Heinz Däke, bei der Vorlage des diesjährigen Schwarzbuchs über die Steuerverschwendung in Deutschland.
Einer solchen Behörde fordert der Steuerzahlerbund seit etlichen Jahren schon und würde zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit den Geldern der Bürger führen.
Fehlplanungen, falsche Investitionen, Steuervergünstigungen sind oft der Grund für sinnlose Ausgaben auf Kosten des Steuerzahlers. So z.B. riss die Bahn erst errichtete Lärmschutzwände wegen einer Fehlplanung an der Trasse Augsburg-München wieder ein und stellte dem Bund den Wiederaufbau in Rechnung. Ein Funksystem wurde dem Bundd in Rechnung gestellt das die Bahn eigentlich selbst bezahlen muss. Erst nach der Prüfung des Rechnungshofs buchte die Bahn die Gelder wieder zurück an den Bund.
Mehr als 5000 überflüssig angeschaffte Computersysteme wurden vom Finanzministerium verschrotteten, bzw. verschenken, ohne einen Weiterverkauf zu prüfen.
Vier Schlauchboote hat die Bundesmarine für ihre Kampfschwimmer gekauft, die ihren Zeck nicht erfüllen. Erst waren 1,5 Millionen Euro für die Anschaffung geplant, doch letztendlich wurde mehr als das doppelte dafür ausgegeben. Bei ungünstigem Wetter seien die Boote nicht einsatzfähig. Die Boote sind weder mit Flugzeugen, weder mit Hubschrauber transportabel, der Transport mit LKW ist ebenfalls nicht möglich da diese auf unbefestigten Straßen einsinken.

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